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Wie ich zum Schreiben eines Schottlandromans kam:

Is maith an scéalaí an aimsir.
Die Zeit erzählt die besten Geschichten. 

(Schottisches Sprichwort)



Schottland und Irland haben mich schon immer fasziniert, und nachdem ich einige meiner vielen Lebens- und Reiseziele von meiner imaginären “To-Do-Liste” streichen konnte, beschloss ich spontan, nach meinem ersten Bucherfolg, dem Sachbuch “Bardino – Hütehund der Kanaren”, meiner Vorliebe für Elfen und Kobolde und alles Keltische und Gälische in einem Roman nachzugehen: „Der fehlende Teil meiner Seele“.

Schon während meiner Schulzeit besuchte ich zweimal Südengland, später auch neben vielen anderen Ländern mehrfach Australien und Neuseeland. Besonders faszinierte mich die neuseeländische Stadt Dunedin, welche die „schottischste“ Stadt außerhalb von Schottland sein soll. „Dunedin“ ist die anglisierte Schreibweise des schottisch-gälischen Namens "Dùn Èideann", was so viel wie „Festung am Hügelhang“ heißt und die schottische Hauptstadt Edinburgh bezeichnet. Kein Wunder, dass ich mich im "Edinburgh Neuseelands" mit vielen viktorianischen Gebäuden besonders wohlfühlte! Schon damals reifte in mir der Wunsch, einen Roman zu schreiben, dessen Handlung in Schottland spielen sollte.

Während meines Aufenthalts in Irland zog es mich natürlich auch zu dem mystischen Sitz der einstigen irischen Hochkönige, Tara. Über das weite Tal schauend, konnte ich das alte Irland förmlich vor mir sehen, mitsamt Feen, Elfen und Kobolden. Diese Erfahrung inspirierte mich unter anderem zu meinem Schottlandroman.

Letztendlich zog mich Schottland, besonders die Highlands und die Insel Skye mit ihren keltischen und mystischen Traditionen, in seinen Bann, und so entstand auch das Foto für das Buchcover an einem dieser geheimnisvollen Orte, dem Neist Point mit seinem Leuchtturm auf der Insel Skye.

Lassen Sie sich verzaubern, frei nach dem Motto des Romans:


„Alles hat seine Zeit, nichts passiert ohne Grund, und alles ist Schicksal.“

© Anja Griesand